KM/Reserve: 31.05.2019 USV Langenlois – SC Weißenkirchen 3:3

Das Derby zwischen Langenlois und Weißenkirchen endete mit einem 3:3 Unentschieden

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KM: USV Raiffeisen Langenlois gegen SC Weißenkirchen  3:3

Spielberichte:

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Trotz Wildpert-Festspiele Punkteteilung im Derby

Langenlois empfing Weißenkirchen im Kellerderby. In einer turbulenten Partie gelang Michael wildpert ein Dreierpack, am Ende teilten sich beide Teams aber die Punkte.

Beide Mannschaften hatten sich viel vorgenommem. Langenlois begann vor heimischer Kulisse sehr druckvoll, doch dies ermöglichte Weißenkirchen einige gute Kontergelegenheiten. Markus Poll verhinderte einen frühen Rückstand aus Sicht der Gastgeber. Dennoch sahen die 350 Zuschauer einen Führungstreffer der Gäste-Elf. Nach einem Konter landete der Ball etwas glücklich bei Patrick Neugebauer, der trocken einschoss. Langenlois hatte aber schnell eine Antwort parat, Michael Wildpert setzte den Ball nach einem Corner von Fezulla Sali in die Maschen. Langenlois hatte zwar etwas mehr vom Spiel, aber Probleme in der Defensive. Weißenkirchen wurde immer wieder gefährlich im Konterspiel und ging so auch erneut in Führung. Nach einer Flanke gelang Stefan Gruber sein 8. Saisontreffer.

Last-Minute-Ausgleich

Nach der Pause drängte Langenlois auf den Ausgleich. Der gelang auch, erneut durch Michael Wildpert. Nach einem Solo schloss der Stürmer aus 20 Metern ab und traf sehenswert zum 2:2. Langenlois legte gleich nach. Rene Schadinger bediente Michael Wildpert, der mit seinem dritten Treffer an diesem Tag sein 17. Saisontor erzielte. Auch in der Folge hatte Langenlois das Spiel im Griff, doch Weißenkirchen gab sich nicht auf. Bis zur letzten Minute hielt die Schadinger-Elf das Spiel offen und wurde dafür belohnt. In der Schlussminute nutzte Weißenkirchen eine Unachtsamkeit der Loiser zum Ausgleich. Thomas Heinzle traf per Kopf zum 3:3-Endstand. „Schlicht und einfach ein Blackout von uns“, ärgerte sich Trainer Gerhard Wildpert. Weißenkirchen bleibt durch das Remis in der Tabelle Vorletzter vor Langenlois.

 

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Gutes und torreiches Kellerderby – Langenlois und Weißenkirchen teilen sich die Punkte

Gäste gehen zweimal nach Konter in Führung

Vor 350 Fans entwickelt sich von Beginn weg ein gutes und interessantes Match, Weißenkirchen findet rasch zwei Konterchancen vor, die der heimische Keeper vereitelt. Auf der Gegenseite streicht ein Kopfball von Rene Schadinger über die Latte. Weißenkirchen geht schließlich in Führung, nach Konter und Flanke von der Seite wird der Ball mehrmals abgefälscht und Patrick Neugebauer trifft in der 15. Minute zum 0:1.

Postwendend gelingt Langenlois aber der Ausgleich, nach einem Eckball von Fezulla Sali netzt Michael Wildpert in Minute 21 per Kopf ein. Noch vor der Pause stellt Weißenkirchen aber den alten Abstand wieder her, nach einem schnellen Gegenstoß und Flanke von der rechten Seite fixiert Stefan Gruber den 1:2 Halbzeitstand (36.).

Michael Wildpert mit Triplepack – Weißenkirchen gleicht spät aus

Nach dem Seitenwechsel beginnt Langenlois druckvoll und gleicht rasch aus, Michael Wildpert lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse nach einem Sololauf keine Chance und schließt in Minute 50 scharf ins Eck zum 2:2 ab.

Die Heimelf ist nun stärker, hat mehr Spielanteile und dreht die Partie komplett, Rene Schadinger setzt sich auf der rechten Seite durch und spielt in die Gefahrenzone, Michael Wildpert kommt aus vollem Lauf, bleibt vor dem Kasten eiskalt und stellt auf 3:2 (61.).

Die Hausherren finden danach einige Möglichkeiten auf den vierten und entscheidenden Treffer vor, verbsäumen es aber nachzulegen. Die Gäste werden lange nicht mehr gefährlich, gleichen aber zu Beginn der Nachspielzeit aus. Nach einem Eckball und Stellungsfehler der Heimelf köpfelt Thomas Heinzle in der 90. Mimte zum 3:3 Endstand ein.

Stimme zum Spiel:  Gerhard Wildpert (Trainer Langenlois): „Es war ein gutes Kellerderby mit vielen Toren. Wenn man die Konterchancen von Weißenkirchen in Hälfe 1 bedenkt, geht das Remis durchaus in Ordnung. Wir haben es aber nach dem 3:2 verabsäumt nachzulegen und so kam es in der 90. Minute, wie es kommen muss.“

Die Besten: Michael Wildpert (ST), Markus Poll (TW) bzw. Thomas Heinzle (Def.).

 

PRESSE-BERICHTE:

NÖN (Woche 23/2019):

Spielbericht:  Langenlois – Weißenkirchen  3:3

Wildpert-Festspiele reichen nicht zum Sieg

Langenlois begann im Derby sehr druckvoll. doch dies ermöglichte Weißenkirchen einige gute Kontermöglichkeiten. Markus Poll verhinderte einen frühen Rückstand aus Sicht der Langenloiser. Dennoch sahen die 350 Zuschauer einen Führungstreffer  der Weißenkirchner. Nach einem Konter landete der Ball etwas glücklich bei Patrick Neugebauer, der trocken einschoss. Langenlois hatte aber schnell eine Antwort parat. Michael Wildpert setzte den Ball nach einem Corner von Fezulla Sali in die Maschen. Durch einen starken Abschluss von Stefan Gruber ging Weißenkirchen aber vor der Pause erneut in Führung.

In Hälfte zwei drängte Langenlois auf den Ausgleich. Der gelang auch, erneut durch Michael Wildpert. Nach einem Solo schoss der Stürmer aus 20 Metern ab und traf sehenswert zum 2:2. Langenlois legte gleich nach. Rene Schadinger bediente Wildpert, der mit seinem dritten Treffer an diesem tag sein 17. Saisontor erzielte. In den Schlussminuten nützte Weißenkirchen einen Langenloiser Fehler und traf durch Thomas Heinzle zum 3:3 Endstand. „Schlicht und einfach ein Blackoutvon uns“, ärgerte sich Trainer Gerhard Wildpert.

 

Gerhard Wildpert bleibt in Langenlois

Während der Cheftrainer im Kamptal an Bord bleibt, stehen auf dem Legionärssektor Veränderungen bevor.

Nach dem Abgang von Sohn Michael stand auch hinter dem Verbleib von Trainer Gerhard Wildpert ein Fragezeichen. Die Entscheidung ist jetzt gefallen – für Langenlois. „In guten wie in schlechten Zeiten“, verkündet Wildpert seine Verlängerung. Er spricht vor allem auch die erfolgreichen Jahre an, die der Verein in der jüngeren Vergangenheit erleben durfte.

Nach einem „verflixten“ Jahr möchte man in der kommenden Saison wieder zurück in die Erfolgsspur. Ziel ist es, in der Gebietsliga vorne mitzuspielen. Dafür braucht es laut Wildpert einerseits eine stabilere Defensive, andererseits auch eine bessere Trainingsbeteiligung. Dafür wird man mit Sicherheit auch am Legionärssektor Veränderungen vornehmen.

Blauensteiner zieht es nach Eggenburg

Derzeit hat Langenlois fünf Legionäre unter Vertrag. Diese „Struktur gilt es abzubauen und anderweitig aufzubauen“, meint Wildpert. „Ganz ohne Legionäre wird es aber auch nicht funktionieren, da wir keine Mannschaft nur aus eigenen Spielern stellen können.“ Wichtig ist für den langjährigen Langenlois-Coach eine gute Trainingsbeteiligung. Diese gilt es, wieder „quantitativ zu steigern“.

Personelle Veränderungen hat der Verein bislang zwei zu vermelden. Neben dem bereits bekannten Wechsel von Torjäger Michael Wildpert nach Rohrendorf ist jetzt ein zweiter Abgang fix. Max Blauensteiner verlässt den USV nach drei Jahren Richtung Eggenburg. „Es waren wunderschöne Jahre mit einer geilen Truppe“, blickt Blauensteiner auf seine Zeit in Langenlois zurück. Trotz weiterer Anfragen hat er sich für Eggenburg entschieden, da er zu dem Verein eine gute Bindung habe und auch kommendes Jahr in diese Region übersiedeln wird.

 

Fotogalerie vom Spiel gegen Weißenkirchen

Reserve: USV Raiffeisen Langenlois gegen SC Weißenkirchen  2:1

Ein Langenloiser Sieg gegen Weißenkirchen